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Bundesmarine / Deutsche Marine |
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| Länge: 134,48 m
Breite: 14,35 m Tiefgang: 6,37 m Verdrängung: 4.162 / 4.729 Tonnen Antrieb: 4 x Hochdruckheißdampf-Kessel 2 x Turbinen 70.000 PS Geschwindigkeit: 34,0 Knoten Reichweite: 850 sm Besatzung: 327 Bauwerft: Bath Iron Works, USA 2 x 127 mm 1 x Starter für Harpoon (110 km, Schiffsabwehr)/ und SM1 (Flugabwehr) mit zweifachem Feuerleitradar 2 x RAM (Rolling Airframe Missile) 2 x SRBOC Düppelraketenwerfer zum Schutz vor Flugkörpern 1 x ASROC-Starter (8 Zellen, U-Jagd) 2 x 3 Torpedorohre (U-Jagd MK 32 / MK 46) 2 x 20 mm Rheinmetall |
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| Neben dem Typ 119 der
Fletcher-Klasse übernahm die Bundesmarine weitere 3 Einheiten als
Zerstörer aus US-Fertigung.
Die Ursprüngliche Kennung der drei Einheiten DDG 28, DDG 29 und DDG 30. Die Hauptaufgaben waren die U-Jagd und Schiffsbekämpfung sondern auch die Flugabwehr. Für den Ostsee-Einsatz waren die ASROC bedingt einsetzbar. Bei denen bei der Bundesmarine / Deutsche Marine im Dienst befundenen Einheiten handelte sich um einen Bauauftrag der Bundesregierung in Zusammenarbeit mit der US Navy. Dieses war es eine verbesserte Version der Charles F Adams Version, denn sie verfügte über einige technische Extras hatten die sie von den anderen US Schiffen dieser Klasse unterscheidet (z.B. komfortablere Unterkünfte für die Besatzung, Bilgenwasserentölungsanlage, das Sonar im Wulstbug, versch. Ortungsgeräte ...) Mitte der 70er und 80er wurden Modifizierungen an den Booten durchgeführt. |
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| Gebaute Einheiten Typ 103 | I.D. |
A.D. |
| D 185 Lütjens | 22.03.1969 | 18.12.2003 |
| D 186 Mölders | 20.09.1969 | 28.05.2003 |
| D 187 Rommel | 02.05.1970 | 30.06.1999 |