Bundeswehrkrankenhaus Hamburg - 40 Jahre Luftrettung

Hamburg – 24.08.2013

2008 feierte das Bundeswehrkrankenahaus Hamburg 50 jähriges Jubiläum.
Dieses Jahr feierte das Bundeswehrkrankenhaus 40 Jahre Luftrettung.

1973 hob erstmalig ein Rettungshubschrauber vom Bundeswehrkrankenhaus in Wandsbek ab.
Seither flog die Bundeswehr zehntausende Einsätze.
2006 übernahm die Bundespolizei den Rettungshubschrauber.
Das Notarztteam sowie das Rettungszentrum gehören jedoch bis heute zum Bundeswehrkrankenhaus.

Vom Verkehrsunfall in Othmarschen bis zum Arbeitsunfall im Hamburger Hafen ist der Rettungshubschrauber innerhalb kürzester Zeit vor Ort und bringt schnell lebensrettende Hilfe.
80 Prozent der Rettungseinsätze sind sogenannte Primäreinsätze-
Dabei bringt der Rettungshubschrauber ein spezialisiertes Notarztteam zum Unfallort.
Die damals von der Bundeswehr eingesetzte „SAR 71“ mit dem Spitznamen „Anneliese“ vom Typ Bell UH-1D nannte der Volksmund aufgrund des typischen Fluggeräusches auch „Teppichklopfer“. Heute fällt der Rettungshubschrauber „Christoph 29“ vom Typ EC 135 der Bundespolizei vor allem durch die Signalfarbe orange auf.

Das Rettungszentrum der Bundeswehr arbeitet Hand in Hand mit der Hamburger Berufsfeuerwehr und leistet mehr als 8.500 Rettungseinsätze pro Jahr.

Das Bundeswehrkrankenhaus in Wandsbek-Gartenstadt nimmt jährlich rund 12.500 Patienten stationär auf.
Davon kommen mehr als 7.000 zivile Patienten aus Hamburg und Norddeutschland.
Mit seinen 14 medizinischen Abteilungen bietet das Bundeswehrkrankenhaus ein
vielseitiges und umfassendes Leistungsspektrum allen Bürgerinnen und Bürgern.
Unabhängige Umfragen ergeben regelmäßig Spitzenwerte bei der Patientenzufriedenheit.